Dienstag, 7. Oktober 2008

Bis(s) zum Morgengrauen - Stephenie Meyer

Bella ist nicht sonderlich erfreut, als sie zu ihrem Vater nach Forks zieht, denn sie hasst diesen Ort, an dem fast nie die Sonne scheint.
Am ersten Tag fällt ihr Edward auf, der in Biologie direkt neben ihr sitzt und sehr eigenartig reagiert, wenn sie den Raum betritt. Er wirkt unruhig und seine Augen sind pechschwarz. Eines Tages bleibt er dem Unterricht fern und Bella beginnt sich Sorgen zu machen. Als er wieder zurück ist, scheint er sich verändert zu haben. Seine Haut ist nicht mehr ganz so blass und seine Augen haben die Farbe von Bernstein und nicht mehr schwarz.
Irgendetwas an ihm zieht sie magisch an, ist es sein Aussehen, die Art, wie er auf sie reagiert oder doch die Tatsache, dass er plötzlich da erscheint, wo sie in Gefahr gerät?
Zwischen ihnen entsteht eine ganz besondere Beziehung, die jedoch auch ihre Tücken birgt.


Ein absolut packendes Buch. Am Liebsten hätte ich es gar nicht aus der Hand gelegt. Die Autorin gibt einem das Gefühl, immer dabei zu sein. Gänsehaut ist vorprogrammiert.
Da soll einer sagen, alle Vampirgeschichten seien gleich! Ganz bestimmt nicht! In dieser geht es nicht um einen blutrünstigen Vampir, der Menschen mordend durch die Welt zieht, sondern um eine Liebesbeziehung zwischen Mensch und Vampir. Werden Edward und Bella einen Weg finden, beisammen zu bleiben?
Ich jedenfalls freue mich schon auf das nächste Buch und kann es kaum erwarten, wie es mit Bella und Edward weiter geht.

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