Mittwoch, 24. September 2008

Max und Isabelle - Daniel Bielenstein

Isabelle ist fast 50 ist alleinerziehende Mutter von 2 pubertierenden Jugendlichen. Ihr Leben spielt sich zwischen Haushalt, Kindern und ihrem Blumenladen hab. Max dagegen ist knapp 20 Jahre jünger, hat sich von seiner Freundin getrennt und arbeitet beim Privatfernsehn. Können zwei Menschen verschiedener sein und sich trotzdem doch so ähnlich sein? Sie lernen sich auch einer Party kennen und wollten eigentlich nur eine einzige Nacht miteinander verbringen, doch daraus werden eine Nacht und ein Tag. Kann eine Beziehung mit einem solchen Altersunterschied bestehen?

Interessanterweise wechselt die Erzählperspektive immer wieder. Abwechselnd wird die Geschichte aus Sicht von Isabelle und Max erzählt, wobei man beide miteinander vergleichen kann. Für mich war das schon das wichtigste am Buch. Zwischendurch gab es zwar immer wieder mal Szenen, die zum Schmunzeln einladen, doch wirklich fesselnd war es für mich nicht. Vielleicht, da ich selber jünger bin, als beide Charaktere im Buch. Kann sein, dass es denen besser gefällt, die eher im Alter von Max oder Isabelle sind.

Fazit: Man macht keinen Fehler, wenn man es liest, aber es gehört wirklich nicht zu den Büchern, die man gelesen haben muss.

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