Plötzlich steht der Sommer vor der Tür, mit ihm die Urlaubszeit und die spontane Idee, mal schnell in den Urlaub zu fahren. Gesagt, getan. Doch was packt die Leseratte ein?
Altmodisch wie ich bin, musste ich natürlich erst einmal nach einer Passenden Sommerlektüre schauen. So wanderte "Omas Inselgeschichten" von Janne Mommsen in meine Tasche. Gleich darauf die Unsicherheit - Reichen knapp 700 Seiten für einen einwöchigen Campingurlaub??? Bestimmt nicht!
Da weitere Bücher zu viel Platz im Gepäck eingenommen hätten, entschied ich mich also, doch den Reader einzupacken und mit drei neuen Büchern zu bestücken. Also wanderten auch folgende ebooks in mein Reisegepäck:
1. Die Tribute von Panem - Suzanne Collins
2. Warum Denken traurig macht - George Steiner
3. Fünf - Ursula Pozanski
In Anbetracht der Tatsache, dass ich auf meinem Reader noch die Bibel drauf habe, entschied ich mich, meine Losungen daheim zu lassen.
Dank meines Freundes und seiner Begeisterung, mir am Liebsten alles gleichzeitig zeigen zu wollen, bin ich allerdings nicht allzu viel zum Lesen gekommen. In sieben Tagen Urlaub und etlichen Stunden Fahrt im Wohnmobil, konnte ich trotzdem nur 156 Seiten aus "Fünf" lesen.
Dem Taschenbuch ist die Reise leider nicht so gut bekommen, da es sich die Tasche noch mit Kartenspielen, Ladekabeln, Digicam oder auch meinem GPS-Gerät teilen musste. Nun guckt es etwas runzelig aus der Wäsche.
Der Reader dagegen ist in vorbildlichen Zustand. Obwohl er zwischendrin ein wenig schwächelte, war er nach kurzer Ladepause wieder voll einsatzfähig (so ist das nunmal, wenn man ihn vor der Reise nicht mehr lädt).
Nun, zurück aus derm Urlaub wird der Reader wohl wieder etwas zur Ruhe kommen, während die anderen Bücher sich auf und unter meinem Bett tummeln um noch gelesen zu werden.
In diesem Blog halte gerne alle auf dem Laufenden, die sich wie ich für Bücher interessieren und geradezu süchtig nach ihnen sind. Mittlerweile lese ich nicht mehr so viel wie früher, da das Studium doch einiges an Zeit für sich beansprucht. Ich wünsche euch viel Spaß.
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Montag, 15. Juli 2013
Freitag, 3. Mai 2013
Leserunde!!!
Hallo ihr Lieben!
Ich suche ein paar Lesefreunde, die mit mir gemeinsam lesen möchten.
Aus diesem Grund trage ich hier eine kleine Liste zusammen. Wer Interesse hat, darf mir gerne einen Kommentar hinterlassen. Andere Lesevorschläge sind gerne willkommen. Vielleicht kann man so gemeinsam dem SuB-Monster entgegentreten und es mit vereinten Kräften niederschlagen.
Es stehen zur Auswahl:
Stadt der Diebe - Benioff, David
Die Hüterin von Avalon - Bradley, Marion Zimmer/Paxson, Diana L.
Moral: Wie man richtig gut lebt - Erlinger, Rainer
Mein Winter mit Grace - Evans, Richard Paul
Gotcha! - Hrdlitschka, Shelley
The Unlikely Pilgrimage Of Harold Fry - Joyce, Rachel
Varus - Kammerer, Iris
Die Konferenz der Tiere - Kästner, Erich
Ödland - Ligny, Jean Marc
Nachtzug nach Lissabon - Mercier, Pascal
Ein ganzes halbes Jahr - Moyes, Jojo
Das Orchideenhaus - Riley, Lucinda
Die philosophische Hintertreppe: Die großen Philosophen in Alltag und Denken - Weischedel, Wilhelm
Ich suche ein paar Lesefreunde, die mit mir gemeinsam lesen möchten.
Aus diesem Grund trage ich hier eine kleine Liste zusammen. Wer Interesse hat, darf mir gerne einen Kommentar hinterlassen. Andere Lesevorschläge sind gerne willkommen. Vielleicht kann man so gemeinsam dem SuB-Monster entgegentreten und es mit vereinten Kräften niederschlagen.
Es stehen zur Auswahl:
Stadt der Diebe - Benioff, David
Die Hüterin von Avalon - Bradley, Marion Zimmer/Paxson, Diana L.
Moral: Wie man richtig gut lebt - Erlinger, Rainer
Mein Winter mit Grace - Evans, Richard Paul
Gotcha! - Hrdlitschka, Shelley
The Unlikely Pilgrimage Of Harold Fry - Joyce, Rachel
Varus - Kammerer, Iris
Die Konferenz der Tiere - Kästner, Erich
Ödland - Ligny, Jean Marc
Nachtzug nach Lissabon - Mercier, Pascal
Ein ganzes halbes Jahr - Moyes, Jojo
Das Orchideenhaus - Riley, Lucinda
Die philosophische Hintertreppe: Die großen Philosophen in Alltag und Denken - Weischedel, Wilhelm
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Was als nächstes anliegt
Samstag, 16. März 2013
Zur Osterzeit - Lesetipps und Bücher, die ich gerade lese
Bald ist wieder Ostern. In den Läden liegen die Schoko-Hasen und Ostereier schon seit langem. Aus diesem Grund bin ich auf die Idee gekommen, hier mal ein wenig über religiöse Bücher in meinem Regal zu schreiben. Gerade in der Zeit vor Oster, wenn die Welt um uns herum langsam wieder aus dem Winterschlaf erwacht, beginne ich wieder mehr über die Schöpfung nachzudenken und darüber, wie dankbar ich Gott sein kann.
Mir ist klar, dass nicht jeder dem Thema Religion zugetan ist oder an eine höhere Macht oder einen Gott überhaupt glaubt, doch jetzt ist die Zeit des Staunens. Aus dem nicht sprießen verschiedene Blumen, wie Schneeglöckchen, Krokusse oder bald Narzissen aus dem Boden. Es wird langsam immer grüner, die Knospen an den Bäumen scheinen zu explodieren. Egal ob man an Gottes Schöpfung glaubt oder nicht, Wunder und Faszination bleiben immer bestehen.
Nun geht es ans Eingemachte, wer also kein Interesse an religiösen Themen hat, sollte spätestens jetzt aufhören zu lesen.
Im obenstehenden Bild habe ich meine neueren Errungenschaften in Sachen religiöser Literatur zusammengetragen.
In diesem Jahr habe ich begonnen, die Losungen zu lesen. Nachdem ich zuerst eine andere, einfachere Ausgabe der Brüder-Unität gelesen habe, musste ich feststellen, dass mir diese nicht besonders gefiel. Dort waren nur für jeden Tag einzelne Zeilen aus dem Alten und Neuen Testament abgedruckt. Darunter verwies man auf Bibelstellen, die selbstständig zu lesen waren.
Da ich von Grund auf gerne alles für mich interessante beisammen habe, habe ich später zum Neukirchener Kalender gewechselt. Dieser ist zwar um einiges dicker und unhandlicher, da ich aber bevorzugt morgens oder abends im Bett darin lese, ist mir das nicht so wichtig. Die Ausgabe ist wesentlich schöner aufbereitet. Nicht nur das Cover läd zum Lesen ein.
Das gesamte Buch ist ähnlich einem Kalender aufgebaut. In der Kopfzeile der Seite findet sich der Tag, daneben ein Hinweis auf eine religiös wichtige Persönlichkeit. Nach der Tageslosung im oberen Teil der Seite, geht einer der verschiedenen Autoren auf den Bibelvers näher ein, setzt ihn in einen Zusammenhang und gibt eine nähere Erklärung ab. Dadurch wirkt der Text wesentlich ansprechender und verständlicher. auf der Rückseite folgt eine kurze, modernere Erzählung oder ein Beispiel aus der heutigen Zeit, manchmal auch ein Liedtext, der weiter auf das Thema des Tages eingeht. Für diejenigen, die täglich in der Bibel lesen ( ich gehöre nicht dazu), verweist die nächste Zeile auf verschiedene Bibelstellen und jeweils zu einem passenden Lied aus den verschiedenen Gesangbüchern. Die Fußzeile wiederum dient als Lesetipp. Dort wird immer in kurzen Worten ein Buch oder Text vorgestellt.
Parallel dazu lese ich neben meinen anderen Büchern im Buch "Hühnersuppe für die Seele für Christen". Dieses gehört zu einer ganzen Reihe von "Hühnersuppe für die Seele"- Büchern, die zu verschiedensten Themen herausgebracht wurden sind. Es handelt sich dabei um Kurzgeschichten, die einem Trost spenden sollen. Im vorliegenden Fall sind die Geschichten nach Themen sortiert und behandeln "Über die Liebe", "Über das Geben" oder auch "Über den Glauben". Für diejenigen, die es interessiert, poste ich HIER den Link zu einer Leseprobe. Dort sind auch die anderen Bände der Reihe aufgeführt.
Leider habe ich mir das Buch nur in der Bücherei ausgeliehen, doch ich habe vor, es mir selbst zuzulegen, da es ein absolutes Must-have ist und sich sehr angenehm auch zwischendurch lesen lässt.
Durch die beiden anderen Bücher habe ich bisher nur durchgeblättert, habe aber vor, sie in diesem Jahr noch zu lesen. Das rote Buch ist eine Sammlung verschiedener traditioneller Gebete, wie Abendgebete, Tischgebete oder auch das "Vater unser".
Ein anderes Buch habe ich leider völlig vergessen zu fotografieren. Mittlerweile ist es schon ziemlich abgegriffen und verunstaltet, da ich es immer mit zu meinem Freund genommen habe, um gemeinsam daraus zu lesen. Es handelt sich um "Love your life! 100 Gründe warum es sich lohnt zu leben" von Marion und Werner Tiki Küstenmacher. Das Ehepaar befasst sich darin mit lauter kleinen Alltagsdingen, die uns daran erinnern sollten, dass unser Leben, auch wenn es nicht immer Spaß macht, einmalig ist und wir uns dessen bewusst sein sollten. Dieses Buch ist mein persönlicher Geheimtipp!!! Ich habe vor ein paar Jahren bereits "Jesus-Luxus" gelesen und war begeistert. Der Autor schafft es selbst über ernste Themen oder über das Leben Jesu auf lockere Weise zu schreiben, die einen dazu bringen, seine Bücher geradezu zu verschlingen.
Weitere Bücher dieses Autors stehen auf meiner Wunschliste.
Ich wünsche allen Christen und auch Nichtchristen eine schöne Osterzeit, einen schönen Frühling und den Genuss der ersten wärmeren Sonnenstrahlen, die die Lebensgeister in uns wecken.
Sagengestalt
P.S. Hat jemand noch interessante Tipps in dieser Richtung für mich? Hinterlasst mir einfach einen Kommentar.
Mir ist klar, dass nicht jeder dem Thema Religion zugetan ist oder an eine höhere Macht oder einen Gott überhaupt glaubt, doch jetzt ist die Zeit des Staunens. Aus dem nicht sprießen verschiedene Blumen, wie Schneeglöckchen, Krokusse oder bald Narzissen aus dem Boden. Es wird langsam immer grüner, die Knospen an den Bäumen scheinen zu explodieren. Egal ob man an Gottes Schöpfung glaubt oder nicht, Wunder und Faszination bleiben immer bestehen.
Nun geht es ans Eingemachte, wer also kein Interesse an religiösen Themen hat, sollte spätestens jetzt aufhören zu lesen.
Im obenstehenden Bild habe ich meine neueren Errungenschaften in Sachen religiöser Literatur zusammengetragen.
In diesem Jahr habe ich begonnen, die Losungen zu lesen. Nachdem ich zuerst eine andere, einfachere Ausgabe der Brüder-Unität gelesen habe, musste ich feststellen, dass mir diese nicht besonders gefiel. Dort waren nur für jeden Tag einzelne Zeilen aus dem Alten und Neuen Testament abgedruckt. Darunter verwies man auf Bibelstellen, die selbstständig zu lesen waren.
Da ich von Grund auf gerne alles für mich interessante beisammen habe, habe ich später zum Neukirchener Kalender gewechselt. Dieser ist zwar um einiges dicker und unhandlicher, da ich aber bevorzugt morgens oder abends im Bett darin lese, ist mir das nicht so wichtig. Die Ausgabe ist wesentlich schöner aufbereitet. Nicht nur das Cover läd zum Lesen ein.
Das gesamte Buch ist ähnlich einem Kalender aufgebaut. In der Kopfzeile der Seite findet sich der Tag, daneben ein Hinweis auf eine religiös wichtige Persönlichkeit. Nach der Tageslosung im oberen Teil der Seite, geht einer der verschiedenen Autoren auf den Bibelvers näher ein, setzt ihn in einen Zusammenhang und gibt eine nähere Erklärung ab. Dadurch wirkt der Text wesentlich ansprechender und verständlicher. auf der Rückseite folgt eine kurze, modernere Erzählung oder ein Beispiel aus der heutigen Zeit, manchmal auch ein Liedtext, der weiter auf das Thema des Tages eingeht. Für diejenigen, die täglich in der Bibel lesen ( ich gehöre nicht dazu), verweist die nächste Zeile auf verschiedene Bibelstellen und jeweils zu einem passenden Lied aus den verschiedenen Gesangbüchern. Die Fußzeile wiederum dient als Lesetipp. Dort wird immer in kurzen Worten ein Buch oder Text vorgestellt.
Parallel dazu lese ich neben meinen anderen Büchern im Buch "Hühnersuppe für die Seele für Christen". Dieses gehört zu einer ganzen Reihe von "Hühnersuppe für die Seele"- Büchern, die zu verschiedensten Themen herausgebracht wurden sind. Es handelt sich dabei um Kurzgeschichten, die einem Trost spenden sollen. Im vorliegenden Fall sind die Geschichten nach Themen sortiert und behandeln "Über die Liebe", "Über das Geben" oder auch "Über den Glauben". Für diejenigen, die es interessiert, poste ich HIER den Link zu einer Leseprobe. Dort sind auch die anderen Bände der Reihe aufgeführt.
Leider habe ich mir das Buch nur in der Bücherei ausgeliehen, doch ich habe vor, es mir selbst zuzulegen, da es ein absolutes Must-have ist und sich sehr angenehm auch zwischendurch lesen lässt.
Durch die beiden anderen Bücher habe ich bisher nur durchgeblättert, habe aber vor, sie in diesem Jahr noch zu lesen. Das rote Buch ist eine Sammlung verschiedener traditioneller Gebete, wie Abendgebete, Tischgebete oder auch das "Vater unser".
Ein anderes Buch habe ich leider völlig vergessen zu fotografieren. Mittlerweile ist es schon ziemlich abgegriffen und verunstaltet, da ich es immer mit zu meinem Freund genommen habe, um gemeinsam daraus zu lesen. Es handelt sich um "Love your life! 100 Gründe warum es sich lohnt zu leben" von Marion und Werner Tiki Küstenmacher. Das Ehepaar befasst sich darin mit lauter kleinen Alltagsdingen, die uns daran erinnern sollten, dass unser Leben, auch wenn es nicht immer Spaß macht, einmalig ist und wir uns dessen bewusst sein sollten. Dieses Buch ist mein persönlicher Geheimtipp!!! Ich habe vor ein paar Jahren bereits "Jesus-Luxus" gelesen und war begeistert. Der Autor schafft es selbst über ernste Themen oder über das Leben Jesu auf lockere Weise zu schreiben, die einen dazu bringen, seine Bücher geradezu zu verschlingen.
Weitere Bücher dieses Autors stehen auf meiner Wunschliste.
Ich wünsche allen Christen und auch Nichtchristen eine schöne Osterzeit, einen schönen Frühling und den Genuss der ersten wärmeren Sonnenstrahlen, die die Lebensgeister in uns wecken.
Sagengestalt
P.S. Hat jemand noch interessante Tipps in dieser Richtung für mich? Hinterlasst mir einfach einen Kommentar.
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SuB
Freitag, 4. Januar 2013
Geplänkel für zwischendurch
Leider ist es wie so oft, man fängt ein Buch an, schiebt ein anderes dazwischen, liest mehrere parallel und irgendwann verliert man den Überblick.
Einige habe ich so gut wie beendet, bin bei der Hälfte angekommen oder habe erst ein paar Seiten zum reinschnuppern gelesen, weil ich "eigentlich" sofort weiterlesen wollte. Das kennt man ja.
Doch dann steht man in der Bibliothek und möchte nur Bücher abgeben, stattdessen kommt man mit mehr Büchern heim, als man weg gebracht hat. Geliehene Bücher haben natürlich Vorrang, da sie wieder rechtzeitig zur Bibliothek müssen und sich bei mir selbst einsam fühlen. Einsam? So einsam auch wieder nicht, denn sie kuscheln neben meinem Bett oder auf dem Sofa mit anderen, die ganz dringeng gelesen werden wollen.
Wo anfangen, wo aufhören, wie vorgehen?
Ich weiß es bis heute nicht!
Mein Freund hat mit letztens scherzhaft angeboten, seine "Besuchszeit" zu verkürzen, damit ich mehr lesen kann. Ein bischen eifersüchtig ist der Gute ja schon, dass ich jeden Abend mit Büchern im Arm einschlafe und nicht in seinen Armen. Manchmal verwechselt er, fürchte ich, dass nicht er der Lückenbüßer ist, sondern die Bücher, die ich lese um mich abzulenken, wenn er unterwegs ist und wir uns nicht sehen können.
Ganz besonders freue ich mich auf die Abende, die ich mit ihm UND einem Buch teilen kann, da ich es genieße an ihn gekuschelt vorzulesen, auch wenn ich nicht gerade der sicherste Vorleser war. Doch dies ist einfach eine Möglichkeit einen Splitter von dem, was mir wichtig ist und was mich ausmacht mit ihm teilen zu können.
Bücher sind auch dann Freund, Zuflucht, Trost, Unterhaltung und Ablenkung, wenn alles andere im Leben mal wieder Murphies Law unterliegt und ich keinen Menschen aus Fleisch und Blut an ihrer Statt bei mir haben kann.
So in etwa sieht es momentan bei mir aus. Neben dem Bett ein Ordner mit Zeitschriften, die ich "irgendwann" noch mal lesen wollte, dahinter an der Wand Benno (oder irgendein anderer nach Hund klingender Name des CD-Regals eines skandinavischen Einrichtungshauses) mit alsen aufgenommenen Videos und einer Hand voll DVDs und mein Burchstückhaft vorhandenes Lesetagebuch. Auf dem Bett liegen eine Kladde mit einer angefangenen Geschichte, die niemals fertig wird, weil ich den Mumm nicht habe sie weiter zu schreiben, weitere (frischere) Zeitschriften, Bücher und ein Heftchen vom letzten Wochenendtripp.
Weiterer Lesestoff, wie der aktuelle weltbild-Katalog, mein Reader und das Buch "100 Gründe, warum es sich lohnt zu leben" verstecken sich abwechselnd in Handtasche, Arbeitstasche oder auch der Schultasche, nicht zu vergessen das jeweilige Hörbuch aus der Bücherei, dass mir die längere Fahrt zur Schule versüßt, gerade wenn mal wieder Stau ist oder es wetterbedingt nur langsam voran geht.
Was steckt in euren Taschen, wenn ihr unterwegs seit? Könnt ihr auch nicht ohne Buch oder Zeitschrift das Haus verlassen?
Ich suche Gleichgesinnte, die mir zeigen, dass ich nicht der letzte Spinner/Freak auf Erden bin, nur weil ich mich ohne Buch in der Tasche irgendwie nackt und unwohl fühle.
Einige habe ich so gut wie beendet, bin bei der Hälfte angekommen oder habe erst ein paar Seiten zum reinschnuppern gelesen, weil ich "eigentlich" sofort weiterlesen wollte. Das kennt man ja.
Doch dann steht man in der Bibliothek und möchte nur Bücher abgeben, stattdessen kommt man mit mehr Büchern heim, als man weg gebracht hat. Geliehene Bücher haben natürlich Vorrang, da sie wieder rechtzeitig zur Bibliothek müssen und sich bei mir selbst einsam fühlen. Einsam? So einsam auch wieder nicht, denn sie kuscheln neben meinem Bett oder auf dem Sofa mit anderen, die ganz dringeng gelesen werden wollen.
Wo anfangen, wo aufhören, wie vorgehen?
Ich weiß es bis heute nicht!
Mein Freund hat mit letztens scherzhaft angeboten, seine "Besuchszeit" zu verkürzen, damit ich mehr lesen kann. Ein bischen eifersüchtig ist der Gute ja schon, dass ich jeden Abend mit Büchern im Arm einschlafe und nicht in seinen Armen. Manchmal verwechselt er, fürchte ich, dass nicht er der Lückenbüßer ist, sondern die Bücher, die ich lese um mich abzulenken, wenn er unterwegs ist und wir uns nicht sehen können.
Ganz besonders freue ich mich auf die Abende, die ich mit ihm UND einem Buch teilen kann, da ich es genieße an ihn gekuschelt vorzulesen, auch wenn ich nicht gerade der sicherste Vorleser war. Doch dies ist einfach eine Möglichkeit einen Splitter von dem, was mir wichtig ist und was mich ausmacht mit ihm teilen zu können.
Bücher sind auch dann Freund, Zuflucht, Trost, Unterhaltung und Ablenkung, wenn alles andere im Leben mal wieder Murphies Law unterliegt und ich keinen Menschen aus Fleisch und Blut an ihrer Statt bei mir haben kann.
Weiterer Lesestoff, wie der aktuelle weltbild-Katalog, mein Reader und das Buch "100 Gründe, warum es sich lohnt zu leben" verstecken sich abwechselnd in Handtasche, Arbeitstasche oder auch der Schultasche, nicht zu vergessen das jeweilige Hörbuch aus der Bücherei, dass mir die längere Fahrt zur Schule versüßt, gerade wenn mal wieder Stau ist oder es wetterbedingt nur langsam voran geht.
Was steckt in euren Taschen, wenn ihr unterwegs seit? Könnt ihr auch nicht ohne Buch oder Zeitschrift das Haus verlassen?
Ich suche Gleichgesinnte, die mir zeigen, dass ich nicht der letzte Spinner/Freak auf Erden bin, nur weil ich mich ohne Buch in der Tasche irgendwie nackt und unwohl fühle.
Mittwoch, 2. Januar 2013
Jahresbilanz 2012
SuB zu Beginn des Jahres: 92 Bücher
Bücher gelesen in 2012: 32 Bücher ( 37 Bücher in 2011)
Seiten gelesen in 2012: 11.103 Seiten (9.460 Seiten in 2011)
Nach Lesereihenfolge
- Birgit Querengäßer - Die feine Art des Vögelns
- Markus Zusak - Die Bücherdiebin
- Sharon Griffiths - Zeitreisen für Anfänger
- P.C./Kristin Cast - Betrayed
- Anna Licht - Blau ist grüner als Gelb
- Sebastian Fitzek - Die Therapie
- Katharina Hagena - Der Geschmack von Apfelkernen
- Sebastian Fitzek - Der Seelenbrecher
- Maximilian Dorner - Mein Dämon ist ein Stubenhocker
- Andree Hesse - Judaslohn
- John Irving - Die imaginäre Freundin
- Daniel Glattauer - Gut gegen Nordwind
- David Nicholls - Zwei an einem Tag
- Stefan Wolf - TKKG Band 82, Der Diamant im Bauch der Kobra
- Joanne Fedler - Weiberabend
- Jane Austen - Emma
- Christian Kracht - Imperium
- F. S. Fitzgerald - Der große Gatsby
- Stefan Bonner / Anne Weiss - Heilige Scheiße
- Dieter Wellershof - Der Liebeswunsch
- Carrie Williams - Indisches Feuer
- Alexandra Potter - Der Wunschzettel
- Kerstin Gier - Smaragdgrün
- Sebastian Fitzek - Der Augensammler
- Wolfgang Hohlbein - Die Templerin (1)
- EL James - Shades of Grey
- Maria Beaumont - Nullnummern
- Alan Bradley - Flavia de Luce. Mord im Gurkenbeet
- Sophie Kinsella - Die Weihnachtsliste
- Sophie Kinsella - Kein Kuss unter dieser Nummer
- Stephenie Meyer - Midnight sun
- Timur Vermes - Er ist wieder da
Gekaufte, geliehene und als Geschenk bekommene Bücher: 52 Bücher ( 16.673 Seiten )
92 +52-32= 112 Bücher
Das entspricht einem Anstieg um 20 Bücher. Damit habe ich mein Ziel, 15 Bücher mindestens abzubauen bei weitem nicht erreicht.
Ich habe zwar weniger Bücher gelesen als im Vorjahr, dafür waren diese im Durchschnitt dicker, so dass ich auf eine größere Seitenanzahl komme.
Nach diesem enttäuschenden Ergebnis starte ich nun in mein Lesejahr 2013. Der Post zur nächsten Challengeaufstellung folgt bald (sobald ich genau weiß, was ich mir für das Jahr vornehmen möchte und wie ich mich daszu "überreden" kann).
Schönen Gruß und ein wundervolles neues Lesejahr wünscht die kleine Sagengestalt.
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Sonntag, 7. Oktober 2012
Gedanken zu "Der Wunschzettel" von Alexandra Potter
Jeder Wunsch geht uns in Erfüllung, nur wegen eines kleinen Straußes Heidekraut. Was würde mit uns dann passieren?!
Heather in "Der Wunschzettel" von Alexandra Potter hat es am eigenen Leibe erfahren. Sollten wirklich alle Wünsche in Erfüllung gehen, oder sind einige besser in unserem tiefsten Inneren aufgehoben, wo nur wir von ihnen träumen können?
Sie wünscht sich den perfekten Mann, den neuen Job, nicht mehr für einen Kaffee anstehen zu müssen oder eine grüne Welle durch Londons Innenstadt zu erwischen.
Diese kleinen Wünsche sind es, die wir unbewusst ausstoßen und die uns unser Leben teils unnötig schwer machen, weil es Dinge sind, die wir nicht beeinflussen oder als gegeben hinnehmen müssen.
Was nützt es, sich über den Verkehr aufzuregen, wenn man ganz einfach die Rush-hour umgehen könnte, indem man 15 Minuten früher losfährt? Viele Dinge sind uns gegeben, die wir gar nicht erst wertschätzen, weil sie für uns einfach dazu gehören. Wir klagen über Zeitdruck, wo wir unsere Zeit selbst in der Hand haben, über Einsamkeit, wo wir nur vor die Tür gehen müssten um Leute zu treffen, denen es nicht anders geht als uns. Wir wünschen uns Kleinigkeiten, wie ein perfektes gekochtes Ei, obwohl es einfacher wäre, sich nicht über das Unperfekte zu ärgern und sich stattdessen zu freuen, dass man ein Ei zum Frühstück haben kann.
Die großen Wünsche und die unbewussten sind es, die unsere Seele vergiften. Statt immer noch mehr zu fordern und immer noch mehr zu wünschen, sollten wir beginnen das Jetzt und Hier zu genießen und uns über die Kleinigkeiten freuen, die uns das Leben oder der Schöpfer geschenkt hat. Freunde, die zu uns stehen, ein sonniger Tag, der das Gemüt erhellt, ein gutes Buch, ein leckerer Wein, eine Stunde Zeit nur für uns, ein heißes Bad oder das Gefühl von Schmetterlingen im Bauch, wenn man frisch verliebt ist.
Dankbarkeit ist etwas, das viele Menschen nicht kennen. Als Kind wird man noch drauf gedrillt brav "dankeschön" und "bitte" zu sagen, wenn man etwas bekommt oder haben möchte, doch meist bleiben das hohle Phrasen. Ein Dankeschön aus tiefsten Herzen klingt nicht nur anders, als eine Floskel, es fühlt sich für beide Seiten auch anders an. Wir haben verlernt uns über etwas zu freuen, weil die meisten Dinge viel zu leicht zu haben sind.
Gekauft, benutzt und in die Ecke gestellt. Wie viel Müll und unnützes Zeug steht in jedem Haus herum. Alles Wünsche und Träume, die man sich verwirklicht haben und die nun Platz wegnehmen und über die man sich nur noch ärgert, weil man ständig drüber stolpert oder sie immer wieder in die Hand nehmen muss, weil sie im Weg stehen.
Wir sollten beginnen uns wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren. Auf das, was uns langfristig glücklich machen kann. Das sind nicht irgendwelche materiellen Dinge, sondern zwischenmenschliche Beziehungen, positive Erfahrungen und Gefühle. Wir können sie in unseren Herzen mit uns tragen, sie brauchen keinen Stauraum und erfüllen uns mit Freude.
Was ist das Strahlen eines Kindes gegen den neusten und größten Fernseher?!
Das TV ist bald veraltet oder viel zu klein, das Kinderlachen und die Freude hält länger an.
Heather in "Der Wunschzettel" von Alexandra Potter hat es am eigenen Leibe erfahren. Sollten wirklich alle Wünsche in Erfüllung gehen, oder sind einige besser in unserem tiefsten Inneren aufgehoben, wo nur wir von ihnen träumen können?
Sie wünscht sich den perfekten Mann, den neuen Job, nicht mehr für einen Kaffee anstehen zu müssen oder eine grüne Welle durch Londons Innenstadt zu erwischen.
Diese kleinen Wünsche sind es, die wir unbewusst ausstoßen und die uns unser Leben teils unnötig schwer machen, weil es Dinge sind, die wir nicht beeinflussen oder als gegeben hinnehmen müssen.
Was nützt es, sich über den Verkehr aufzuregen, wenn man ganz einfach die Rush-hour umgehen könnte, indem man 15 Minuten früher losfährt? Viele Dinge sind uns gegeben, die wir gar nicht erst wertschätzen, weil sie für uns einfach dazu gehören. Wir klagen über Zeitdruck, wo wir unsere Zeit selbst in der Hand haben, über Einsamkeit, wo wir nur vor die Tür gehen müssten um Leute zu treffen, denen es nicht anders geht als uns. Wir wünschen uns Kleinigkeiten, wie ein perfektes gekochtes Ei, obwohl es einfacher wäre, sich nicht über das Unperfekte zu ärgern und sich stattdessen zu freuen, dass man ein Ei zum Frühstück haben kann.
Die großen Wünsche und die unbewussten sind es, die unsere Seele vergiften. Statt immer noch mehr zu fordern und immer noch mehr zu wünschen, sollten wir beginnen das Jetzt und Hier zu genießen und uns über die Kleinigkeiten freuen, die uns das Leben oder der Schöpfer geschenkt hat. Freunde, die zu uns stehen, ein sonniger Tag, der das Gemüt erhellt, ein gutes Buch, ein leckerer Wein, eine Stunde Zeit nur für uns, ein heißes Bad oder das Gefühl von Schmetterlingen im Bauch, wenn man frisch verliebt ist.
Dankbarkeit ist etwas, das viele Menschen nicht kennen. Als Kind wird man noch drauf gedrillt brav "dankeschön" und "bitte" zu sagen, wenn man etwas bekommt oder haben möchte, doch meist bleiben das hohle Phrasen. Ein Dankeschön aus tiefsten Herzen klingt nicht nur anders, als eine Floskel, es fühlt sich für beide Seiten auch anders an. Wir haben verlernt uns über etwas zu freuen, weil die meisten Dinge viel zu leicht zu haben sind.
Gekauft, benutzt und in die Ecke gestellt. Wie viel Müll und unnützes Zeug steht in jedem Haus herum. Alles Wünsche und Träume, die man sich verwirklicht haben und die nun Platz wegnehmen und über die man sich nur noch ärgert, weil man ständig drüber stolpert oder sie immer wieder in die Hand nehmen muss, weil sie im Weg stehen.
Wir sollten beginnen uns wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren. Auf das, was uns langfristig glücklich machen kann. Das sind nicht irgendwelche materiellen Dinge, sondern zwischenmenschliche Beziehungen, positive Erfahrungen und Gefühle. Wir können sie in unseren Herzen mit uns tragen, sie brauchen keinen Stauraum und erfüllen uns mit Freude.
Was ist das Strahlen eines Kindes gegen den neusten und größten Fernseher?!
Das TV ist bald veraltet oder viel zu klein, das Kinderlachen und die Freude hält länger an.
Dienstag, 27. März 2012
Ode an das Lesezeichen
Ein neues Buch, wieder Seiten umzublättern und den Lesestand markieren, das kennt jeder Leser. Doch jeder tut es auf seine Art.
Wo die einen fleißig Eselsohren knicken, sich die anderen die Seitenzahl merken, wieder andere ihre alten Kassenzettel oder Postkarten zwischen die Seiten klemmen, da erfand man das Lesezeichen, um größeren Schaden von Büchern fernzuhalten.
Lesezeichen, die kleinen, mein länglichen Dinger, die sich auf der Seite fixieren lassen oder einfach nur zwischen ihnen ruhen können heute die verschiedensten Formen, Farben oder Materialien aufweisen.
Auch wenn sie eigentlich als Gebrauchsgegenstände gedacht sind, hat sich mittlerweile ein richtiger Kult um sie entwickelt. Viele Leseratten sammeln oder tauschen sie. Aus Büchern sind sie gar nicht mehr wegzudenken.
Eines haben die kleinen Dinger, die meist hübsch anzusehen sind allerdings gemein. Irgendwann bekommen sie Beine und verschwinden auf nimmer Wiedersehen.
Mal fallen sie aus Büchern, in der Hast werden bücher doch eifnach nur zugeklappt und Lesezeichen vergessen, die fallen dem papierfressenden Monster zum Opfer und sind nach einer Weile nicht mehr so schön anzusehen....
Egal wie sehr man auf sie aufpasst, sobald man sie benutzt, ist ihre Zukunft ungewiss.
Oft genug habe ich mir überlegt, ob ich sie nicht nur in einer großen Kiste sammeln und immer wieder ansehen sollte. Als nutzbare Lesezeichen bleiben immernoch die kostenlosen, die man bei jedem Buchhändler hinterher geworfen bekommt und von denen man schon mindestens zehn Stück daheim rumliegen hat.
Doch ist es wirklich Sinn und Zweck des Ganzen, sie sich nur anzusehen?
Das ist so, als würde man sich Brot kaufen, auf den Tisch stellen und dann nur Haferschleim essen, weil das Brot so toll aussieht. Also lieber am Nutzen erfreuen und sich nicht allzusehr ärgern, wenn mal wieder eins unauffindbar ist.
Stattdessen nochmal alle Bücher durchgesehen, denn wie viele Lesezeichen stecken in Büchern, die man mal angefangen, aber nie beendet hat? Davon gibt es bei mir z.B. sehr viele. Irgendwann nimmt man sie wieder zur Hand, fängt an zu lesen und kann sich noch mehr freuen, weil man einen kleinen Schatz wiederentdeckt.
Wo die einen fleißig Eselsohren knicken, sich die anderen die Seitenzahl merken, wieder andere ihre alten Kassenzettel oder Postkarten zwischen die Seiten klemmen, da erfand man das Lesezeichen, um größeren Schaden von Büchern fernzuhalten.
Lesezeichen, die kleinen, mein länglichen Dinger, die sich auf der Seite fixieren lassen oder einfach nur zwischen ihnen ruhen können heute die verschiedensten Formen, Farben oder Materialien aufweisen.
Auch wenn sie eigentlich als Gebrauchsgegenstände gedacht sind, hat sich mittlerweile ein richtiger Kult um sie entwickelt. Viele Leseratten sammeln oder tauschen sie. Aus Büchern sind sie gar nicht mehr wegzudenken.
Eines haben die kleinen Dinger, die meist hübsch anzusehen sind allerdings gemein. Irgendwann bekommen sie Beine und verschwinden auf nimmer Wiedersehen.
Mal fallen sie aus Büchern, in der Hast werden bücher doch eifnach nur zugeklappt und Lesezeichen vergessen, die fallen dem papierfressenden Monster zum Opfer und sind nach einer Weile nicht mehr so schön anzusehen....
Egal wie sehr man auf sie aufpasst, sobald man sie benutzt, ist ihre Zukunft ungewiss.
Oft genug habe ich mir überlegt, ob ich sie nicht nur in einer großen Kiste sammeln und immer wieder ansehen sollte. Als nutzbare Lesezeichen bleiben immernoch die kostenlosen, die man bei jedem Buchhändler hinterher geworfen bekommt und von denen man schon mindestens zehn Stück daheim rumliegen hat.
Doch ist es wirklich Sinn und Zweck des Ganzen, sie sich nur anzusehen?
Das ist so, als würde man sich Brot kaufen, auf den Tisch stellen und dann nur Haferschleim essen, weil das Brot so toll aussieht. Also lieber am Nutzen erfreuen und sich nicht allzusehr ärgern, wenn mal wieder eins unauffindbar ist.
Stattdessen nochmal alle Bücher durchgesehen, denn wie viele Lesezeichen stecken in Büchern, die man mal angefangen, aber nie beendet hat? Davon gibt es bei mir z.B. sehr viele. Irgendwann nimmt man sie wieder zur Hand, fängt an zu lesen und kann sich noch mehr freuen, weil man einen kleinen Schatz wiederentdeckt.
Montag, 12. Dezember 2011
Adventskalender 2011
Auch dieses Jahr habe ich mir wieder selbst einen Adventskalender gegönnt. Dieses Mal einen in Buchform. "Das Buch der Wünsche" von Peter Mathews ist im atb erschienen und kostet ca. 10 €.
125 Seiten ist das gute Stück dünn und für besonders neugiere Leser bestens gesichert, denn jeden Tag muss man das Kapitel, dass man lesen möchte ersteinmal öffnen. Auf der linken Seite steht jeweils die Zahl, die nächsten beiden Seiten sind so geheftet, dass sich die Perforation gut mit einem Lineal oder anderem flachen Gegenstand voneinander trennen lassen.
Am Anfang erscheint es etwas unbequem, den Lesefluss von einem Kalender diktiert zu bekommen, da die Kapitel nicht länger als eine Doppelseite sind. Auch ist die Geschichte gerade zu Beginn etwas eigenartig und das ständige Warten auf den nächsten Tag irritiert sehr.
Die Protagonistin Anne leitet einen kleinen Buchladen. Eines Tages steht dort ein Mann vor ihr, den sie attraktiv und interessant findet. Als sie jedoch aus ihrem Büro zurückkehrt ist er verschwunden und alles, was er hinterlies, war ein Buch ohne Titel, Autoren und ISBN. Immer wieder fällt das Buch anderen Menschen in die Hände, die es zB neben der Kasse liegen sehen, als sie bezahlen. Jedem erzählt es allerdings eine andere Geschichte.
Wie es mit Anne und dem Buch aus geht werde ich wohl erst am 24. Dezember erfahren, auch wenn ich gerne einfach weiter lesen würde. Die geschlossenen Seiten wirken wie ein Verbot bei kleinen Kindern. Das was uns untersagt wird, gerade das scheint am Interessantesten, vorallem wenn das bisher gelesene noch nicht sonderlich überzeugend erscheind und man noch auf Besserung wartet und hofft, dass sie bald eintritt.
125 Seiten ist das gute Stück dünn und für besonders neugiere Leser bestens gesichert, denn jeden Tag muss man das Kapitel, dass man lesen möchte ersteinmal öffnen. Auf der linken Seite steht jeweils die Zahl, die nächsten beiden Seiten sind so geheftet, dass sich die Perforation gut mit einem Lineal oder anderem flachen Gegenstand voneinander trennen lassen.
Am Anfang erscheint es etwas unbequem, den Lesefluss von einem Kalender diktiert zu bekommen, da die Kapitel nicht länger als eine Doppelseite sind. Auch ist die Geschichte gerade zu Beginn etwas eigenartig und das ständige Warten auf den nächsten Tag irritiert sehr.
Die Protagonistin Anne leitet einen kleinen Buchladen. Eines Tages steht dort ein Mann vor ihr, den sie attraktiv und interessant findet. Als sie jedoch aus ihrem Büro zurückkehrt ist er verschwunden und alles, was er hinterlies, war ein Buch ohne Titel, Autoren und ISBN. Immer wieder fällt das Buch anderen Menschen in die Hände, die es zB neben der Kasse liegen sehen, als sie bezahlen. Jedem erzählt es allerdings eine andere Geschichte.
Wie es mit Anne und dem Buch aus geht werde ich wohl erst am 24. Dezember erfahren, auch wenn ich gerne einfach weiter lesen würde. Die geschlossenen Seiten wirken wie ein Verbot bei kleinen Kindern. Das was uns untersagt wird, gerade das scheint am Interessantesten, vorallem wenn das bisher gelesene noch nicht sonderlich überzeugend erscheind und man noch auf Besserung wartet und hofft, dass sie bald eintritt.
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Dienstag, 11. Januar 2011
Endlich "entweihnachtet"
Nun ist es endlich so weit. Der 6. Januar ist schon lange vorbei und ich bin mal dazu gekommen mein Weihnachtsbuch zu beenden. Im gleichen Zuge musste natürlich mein Zimmer "entweihnachtet" werden. Und so sieht das ungefähr aus. Lauter Kleinkram, den man immer mal im Kalender bekommen hat, Schneekugeln, Kantenhocker, sonstige Rumstehsels und 3 Anhänger sie in meinem Fenster hingen. Nicht zu vergessen der Schokoweihnachtsmann, der eigentlich schon längst den Weg zu einen Freund gefunden haben sollte, nun aber hoffentlich morgen die 300km weite Reise auf sich nimmt ( für nen Weihnachtsmann ist das ja ein Katzensprung). In der Mitte das Weihnachtsbuch ( die Rezension findet ihr im vorrangegangenen Post) und untendrunter eine Patchworktischdecke, die mir meine Mutter vor ein paar Jahren zum Nikolaus genäht und geschenkt hat. Früher hatte ich viel mehr Kleinkram rumstehen, was allerdings zur Folge hatte, dass ich vieles beim Abschmücken übersah und noch bin in den Juni Weihnachtsdekoration in meinem Zimmer rumstand.
Wie heißt es so schön?!
Weniger ist mehr.
Wie heißt es so schön?!
Weniger ist mehr.
Samstag, 1. Januar 2011
Neujahrsgrüße
Ich wünsche allen Lesern ein frohes neues Lesejahr, viele spannende Bücher, genug Zeit sich hinzukuscheln und zu schmökern und verallem die Muße dazu.
Normalerweise verfasse ich keine Vorsätze fürs nächste Jahr, aber dieses Jahr hoffe ich mal wieder mehr zu lesen und mich nicht von anderen Dingen ablenken zu lassen. Außerdem habe ich vor meinen Blog etwas umzugestalten und regelmäßiger zu schreiben, vorallem mehr Rezensionen, damit sich hier keiner langweilt.
Schöne Grüße aus W. eure Mel
Normalerweise verfasse ich keine Vorsätze fürs nächste Jahr, aber dieses Jahr hoffe ich mal wieder mehr zu lesen und mich nicht von anderen Dingen ablenken zu lassen. Außerdem habe ich vor meinen Blog etwas umzugestalten und regelmäßiger zu schreiben, vorallem mehr Rezensionen, damit sich hier keiner langweilt.
Schöne Grüße aus W. eure Mel
Freitag, 17. Dezember 2010
Meine Helfershelfer
Dies sind meine kleinen Lesehelfer. Ein Buchumschlag mit Lesebändchen, besonders praktisch, wenn man seine Bücher in Taschen mit sich rumschleppt oder im Zug liest.
Vorher habe ich einen einfachen durchsichtigen Buchumschlag benutzt, aber der hielt nicht so gut und man konnte immer noch sehen welches Buch in las. Da ich meistens mehrere Bücher gleichzeitig lese, liegt in meinem Buch auf dem Nachttisch immer ein Lesezeichen mit der Aufschrift "Bibliophilos", das hab ich mir irgendwann mal bei Thalia gekauft, genauso auch die Stoffhülle. Die gibt es in verschiedenen Farben und verschiedenen Größen mit verschiedenen Aufschriften, als Umschlag oder Büchertasche. Füller, Kuli und Fineliner brauche ich im mein Lesetagebuch zu führen. In dem kleinen Zettelkasten mit dem Diddl drauf (man möge es mir verzeihen, den hab ich nunmal schon lange), sammel ich Zitate aus meinen Büchern die mir besonders gefallen.
Was auf dem Bild noch fehlt sind meine Post-its und meine Brille. An die habe ich vorhin nicht gedacht, als ich das Bild aufgenommen habe.
Mittwoch, 1. Dezember 2010
Adventskalender
Passend zur Winterzeit hab ich mir letztens nen Adventskalender gekauft. Jeden Tag ein neues Beutelchen Tee. Jetzt kann ich jeden Tag mit Tee und Buch in den Tag starten. Leider hat der heutige nicht gehalten was der Name versprach. "Guten Morgen Tee" von alnatura. Nach dem aufbrühen roch es schon sehr gesund und schmeckte dann später wie aufgebrühte Stinkesocke mit Holz versetzt. Nicht wirklich mein Fall. Hoffentlich ist das jetzt nicht die nächsten Tage immer so, sonst halt ich es nicht durch.
Meine Mutter war mal wieder so nett ihren "Kindern" einen Kalender zu packen. Da meine Schwester nicht da ist bekam sie am Wochenende schon ein Paket mit ihrem Kalender mit nach Hause. Mein Bruder und ich dagegen teilen uns einen großen Korb mit vielen kleinen Päckchen, damit wir uns nicht in die Haare bekommen sind seine schwarz-rot eingepackt und meine weiß-rot.
Heute fand ich wie jedes Jahr den Adventskalender des Lionsclub. Vielleicht hab ich dieses Jahr mal Glück und gewinne etwas. Die letzten Jahre bin ich immer leer ausgegangen.
Meine Mutter war mal wieder so nett ihren "Kindern" einen Kalender zu packen. Da meine Schwester nicht da ist bekam sie am Wochenende schon ein Paket mit ihrem Kalender mit nach Hause. Mein Bruder und ich dagegen teilen uns einen großen Korb mit vielen kleinen Päckchen, damit wir uns nicht in die Haare bekommen sind seine schwarz-rot eingepackt und meine weiß-rot.
Heute fand ich wie jedes Jahr den Adventskalender des Lionsclub. Vielleicht hab ich dieses Jahr mal Glück und gewinne etwas. Die letzten Jahre bin ich immer leer ausgegangen.
Donnerstag, 13. August 2009
Mein Bücherregal

Hallo Leute
Nun endlich habe ich mal ein Foto von meinem Bücherregal. Zumindest von meinem Hauptbücherregal. Es ist nicht gerade das schicktste, aber es folgt zumindest meiner Einräumlogik solange, bis sich jemand in meiner Familie ein Buch daraus ausleiht ;-)
Leider habe ich für andere Regale keinen Platz in meinem Zimmer und so muss dieses nun direkt neben dem Waschbecken stehen (zum Glück plansche ich nicht so sehr).
Obenauf stehen einige wenige Kinder- und Jugendbücher, die meisten sind in Kisten gelagert. Darunter von links nach rechts alles an Chicklit, Thriller/Krimi, Erzählungen/Unterhaltungsliteratur.
Im nächsten Fach History und Fantasy.
Darunter ein Teil meines Subs, der Rest steht auf dem Schreibtisch und in Dessau im Regal.
Noch eins tiefer fremdsprachige Bücher und Sachbücher, sowie Kochbücher.
Im vorletzten Fach klassische Literatur, bzw Bücher, die mein Bruder wohl noch in der Schule lesen wird und etwas Studienkram.
Ganz unten Zeitschriften, Hausarbeiten und was sonst kein zu Hause findet.
Die Qualität ist nicht besonders gut, aber wenn man nichts erkennt, kann ich das Bild auch später nochmal austauschen.
Freitag, 17. Juli 2009
Technorati
Gerade habe ich mich bei Technorati angemeldet um meinen Blog etwas bekannter zu machen. Vielleicht hilft mir das jetzt ein bischen.
Vielen Dank Tara, denn ich hab in deinem Blog darüber gelesen.
mavgqtebjr
Vielen Dank Tara, denn ich hab in deinem Blog darüber gelesen.
mavgqtebjr
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